Inno­va­ti­ve Geschäfts­mo­del­le, Busi­ness Deve­lo­p­ment,
digi­ta­le Ver­triebs­stra­te­gien
und Part­ner­ma­nage­ment.

Ent­wick­lung inno­va­ti­ver Geschäftsmodelle 

smart to_do

Alles für eine bes­se­re Wettbewerbsfähigkeit
Inno­va­ti­ve Geschäfts­mo­dell­ent­wick­lung und Busi­ness Deve­lo­p­ment ist kein Sprint, son­dern ein Dau­er­lauf. Es braucht vie­le Dis­zi­pli­nen um krea­ti­ve Ideen und neu­es Wis­sen anwen­den zu kön­nen. Im Zuge der Digi­ta­li­sie­rung wur­den in fast allen Bran­chen die Kar­ten neu gemischt. Ich den­ke mit Ihnen über die Bran­chen­lo­gik hin­aus und gebe Hand­lungs­emp­feh­lun­gen für die Zukunft. Wer inno­va­tiv ist, bleibt Wett­be­werbs­fä­hig. Gemein­sam stel­len wir Ihren Kun­den in den Mit­tel­punkt, denn es dreht sich immer alles um Ihren Kun­den. Es gibt auch für Sie einen ganz neu­en Markt – da bin ich sicher. Geschäfts­mo­del­le neu denken.
Sie und ich, wir kön­nen nicht alles wis­sen – die The­men rund um die digi­ta­len The­men sind so kom­plex und viel­fäl­tig gewor­den, dass wir häu­fig das Gefühl haben in ihnen abzu­sau­fen. Arbei­ten Sie für das Unter­neh­men oder arbei­tet das Unter­neh­men für Sie? Dafür gibt es eine kon­kre­te Idee. Der Schlüs­sel heißt Ver­net­zung. Sie brau­chen für die digi­ta­le The­men das rich­ti­ge Netz­werk und Part­ner­ma­nage­ment? Ich erstel­le für Sie eine IST-Ana­ly­se und im Anschluß, wenn nötig, zei­ge ich Ihnen die rich­ti­gen Part­ner auf, so dass sie gemein­sam zusätz­li­ches Geschäft generieren.
Digi­ta­le Trans­for­ma­ti­on bedeu­tet nicht nur Pro­zes­se und Struk­tu­ren zu trans­for­mie­ren, auch das Mar­ke­ting muss sich neu erfin­den. Es geht um Ver­mark­tung, inno­va­ti­ve Ver­mark­tung. Es geht um Sicht­bar­keit in der Bran­che und vor allem Sie sicht­bar für den Kun­den sein. Haben Sie einen Plan, wie Sie, wie Sie ihren Kun­den errei­chen? Wis­sen Sie wer Ihr Kun­de ist? Ich stel­le Ihnen ein Kon­zept auf, so dass Sie in den gän­gi­gen digi­ta­len Kanä­len auch gefun­den wer­den. Der Wett­be­werb ist schon da.

smart to_read

Insights

Wie Ihnen inno­va­ti­ve Geschäft­mo­del­le hel­fen wett­be­werbs­fä­hig zu bleiben

Ein Blick über die gewohn­te Bran­chen­lo­gik hinaus. 
Albert Einstein 

„Wenn eine Idee am Anfang nicht absurd klingt, dann gibt es kei­ne Hoff­nung für sie.“

Ihr Nut­zen

Inno­va­tio­nen brau­chen eine Trieb­fe­der. Als exter­ner Inno­va­tor brin­ge ich fri­sche Per­spek­ti­ven und Ideen in Ihr Unter­neh­men mit. Immer unab­hän­gig und objek­tiv. Mei­ne umfang­rei­chen Erfah­run­gen in ver­schie­de­nen Unter­neh­men und mei­ne eige­nen Unter­neh­mens­grün­dun­gen, habe ich mir die­se Exper­ti­se in den letz­ten 20 Jah­ren auf­ge­baut. Ziel ist es, dass Sie auch in Zukunft genü­gend Kun­den gene­rie­ren und wei­ter­hin in Ihrem Markt erfolg­reich sind. Sie erhal­ten die rich­ti­gen Impul­se für ihre Wett­be­werbs­fä­hig­keit. In den meis­ten Fäl­len geht es nicht um Tech­no­lo­gien, son­dern um Geschäfts­mo­del­le, Mehr­wer­te für den Kun­den und das Ver­schie­ben der Bran­chen­lo­gik.

Sie und Ihre Mit­ar­bei­ter kön­nen sich wei­ter um das Tages­ge­schäft küm­mern, wäh­rend ich Ihr Pro­jekt oder Ihr Kon­zept umsetze.

Ers­te „quick wins“ wer­den schnell erreicht und ers­te Erfol­ge wer­den sichtbar.

ich den­ke für Sie über die Bran­chen­lo­gik hin­aus – ein­fach mal anders machen, ein­fach mal inno­va­tiv sein.

damit Sie mor­gen noch eine Rol­le in der Bran­che spie­len und den Umsatz generieren,

den Sie brau­chen, damit Ihr Sys­tem funktioniert

das Geld in Sicht­bar­keit inves­tie­ren und nur da, wo auch Ihre Kun­den sind. Erfolg im Mar­ke­ting ist planbar.

Trend­scou­ting, was ist mor­gen „aktu­ell“ und was bedeu­tet das für mein Geschäft. Kun­den ver­än­dern sich und sprin­gen ger­ne auf neue tech­no­lo­gi­sche Mög­lich­kei­ten auf. Ich bera­te Sie, damit Ihre Kun­den nicht ver­lo­ren gehen. Immer am Puls der Zeit.

Leis­tun­gen

Das Busi­ness Deve­lo­p­ment ist der zen­tra­le Motor für Ver­än­de­run­gen und Anpas­sun­gen der aktu­el­len Geschäf­te inner­halb eines Unter­neh­mens – egal ob Indus­trie oder Han­del. Das Pro­dukt­port­fo­lio aber auch der Ver­triebs­pro­zess bzw. der Ver­triebs­ka­nal muss sich immer wie­der an heu­ti­ge und zukünf­ti­ge Markt­ge­ge­ben­hei­ten anpas­sen. Glei­ches gilt für das Part­ner­ma­nage­ment. Part­ner der Unter­neh­mun­gen müs­sen gezielt aus­ge­wählt und gesteu­ert wer­den, sodass gemein­sam mehr Geschäft entsteht.

Erfah­ren Sie wie Sie Ihr oder ein neu­es Geschäfts­mo­dell inno­va­tiv gestal­ten und die Metho­di­ken dazu kennenlernen.

Inno­va­ti­ons­fä­hig­keit stär­ken und Geschäfts­mo­del­le von innen her­aus ermög­li­chen. Ihr Team wird nach dem Work­shop die Fähig­kei­ten habe, Inno­va­tio­nen vor­an­zu­trei­ben. Gemein­sam legen wir den Grund­stein für zukünf­ti­ge Inno­va­ti­ons­pro­jek­te in Ihrem Unternehmen.

Wenn Sie mir sagen wo der Schuh drückt oder mir die aktu­el­le Situa­ti­on beschrei­ben, dann fin­den wir gemein­sam eine Lösung. Ziel ist das Auf­zei­gen neu­er Per­spek­ti­ven, um die rich­ti­gen Hand­lungs­emp­feh­lun­gen und Ent­schei­dungs­vor­la­gen zu erar­bei­ten. Gemein­sam hin­ter­fra­gen wir Ihr Geschäfts­mo­dell und erar­bei­ten neue Spielregeln.

Sie haben eine Idee, wis­sen aber nicht, wie Sie sie es zu Papier brin­gen kön­nen. Unter Berück­sich­ti­gung von Markt­da­ten, Umfel­dern, Poten­tia­len und Anfor­de­run­gen schrei­be ich Ihnen das Kon­zept. Im Vor­der­grund steht der Kun­de, das Ver­spre­chen das Sie geben, die Wert­schöp­fung und die Ertragsmechanik.

Sor­gen Sie für ein State­ment in Ihrer Bran­che. Laden Sie Kun­den ein und prä­sen­tie­ren Sie Ihr Unter­neh­men. Lie­fern Sie Mehr­wer­te und ver­su­chen Sie nichts zu ver­kau­fen – las­sen Sie bei sich ein­kau­fen. Das per­sön­li­che Gespräch ist die höchs­te und schöns­te Form der mensch­li­chen Interaktion.

Geben Sie das Geld für Mar­ke­ting an der Stel­le aus, wo ihr Kun­de ist? Ich prü­fe gemein­sam mit Ihnen ob das Bud­get an der rich­ti­gen Stel­le inves­tiert ist. Sie erhal­ten Hand­lungs­emp­feh­lun­gen für die unter­schied­li­chen digi­ta­len und ana­lo­gen Kanä­le inkl. des Bud­get­rah­mens für ein Jahr.

smart to_talk to

Ein­fach direkt ein kos­ten­lo­ses Erst­ge­spräch buchen und direkt profitieren.

Erfah­ren Sie jetzt wie Sie Ihr Unter­neh­men Zukunfts­si­cher und agil aufstellen.

Busi­ness Model Check

Geschäfts­mo­dell­mus­ter die eine prak­ti­sche Vor­la­ge bie­ten und Ihnen hilft, neue Geschäfts­mo­del­le neu auf­zu­stel­len oder Ihre bestehen­den Geschäfts­mo­del­le zu über­prü­fen und zu ver­bes­sern. Ver­ste­hen Sie so die über 50 wich­tigs­ten Fak­to­ren für den Erfolg von Geschäfts­mo­del­len.

Eins mei­ner Tool die ich in Work­shops zur Ent­wick­lung neue Geschäfts­mo­del­le ein­setz­te. Zusam­men­ge­tra­gen an der Uni­ver­si­tät St. Gal­len und von mir auf den deutsch­spra­chi­gen Markt adap­tiert. Pro­fi­tie­ren Sie vom Busi­ness Model Check und nut­zen Sie es online für die eige­ne Geschäfts­mo­dell­ent­wick­lung oder buchen Sie betreu­te Work­shops oder Webinars .

Hier 4 von über 50 Mustern:

Ingre­di­ent Branding

Ingre­di­ent Bran­ding (Zuta­ten-Mar­ken­bil­dung) ist ein inno­va­ti­ves Geschäfts­mo­dell, bei dem ein Unter­neh­men sei­ne Pro­duk­te auf der Basis der Mar­ke eines ande­ren Unter­neh­mens ver­mark­tet. Dabei wird die Mar­ke des Haupt­pro­dukts genutzt, um ein Sub­pro­dukt her­vor­zu­he­ben, das in dem Haupt­pro­dukt ent­hal­ten ist und einen wesent­li­chen Bei­trag zur Qua­li­tät, Leis­tung oder Funk­tio­na­li­tät des Haupt­pro­dukts leistet. 

Pay-per-Use

„Pay-per-Use“ ist ein Geschäfts­mo­dell, bei dem Kun­den für ein Pro­dukt oder eine Dienst­leis­tung auf der Grund­la­ge der tat­säch­li­chen Nut­zung bezah­len, anstatt einen fes­ten Preis im Vor­aus zu zah­len. Die­ses Modell wird häu­fig für Din­ge wie Ver­sor­gungs­un­ter­neh­men (bei denen Kun­den für die Men­ge an Strom, Gas oder Was­ser bezah­len, die sie ver­brau­chen) oder für Cloud-Com­pu­ting-Diens­te (bei denen Kun­den für die Men­ge an Ser­ver­zeit oder Spei­cher­platz bezah­len, die sie ver­wen­den) verwendet. 

Lizen­zie­rung

Ein inno­va­ti­ves Geschäfts­mo­dell ist die Lizen­zie­rung von Pro­duk­ten oder Dienst­leis­tun­gen. Hier­bei gibt ein Unter­neh­men die Erlaub­nis an Drit­te, sei­ne Pro­duk­te oder Dienst­leis­tun­gen zu nut­zen oder zu ver­kau­fen. Im Gegen­zug zahlt der Lizenz­neh­mer eine Gebühr an das Unternehmen. 

E‑Commerce 

E‑Commerce (Elek­tro­ni­scher Han­del) ist ein inno­va­ti­ves Geschäfts­mo­dell, bei dem Unter­neh­men ihre Waren und Dienst­leis­tun­gen online anbie­ten und ver­kau­fen kön­nen. Es ermög­licht es den Kun­den, von über­all und jeder­zeit auf das Sor­ti­ment des Unter­neh­mens zuzu­grei­fen und Käu­fe zu tätigen. 

Stim­men mei­ner Kun­den & Projektpartner

smart to_read

Insights

Stu­die über den Möbelmarkt.

Die Ver­net­zung von Online-Shop und sta­tio­nä­rem Han­del mit aus­sa­ge­kräf­ti­gen Pro­dukt­da­ten wird immer relevanter

Exper­ten­bei­trä­ge

Ein Ver­band macht es vor! Regio­na­le & the­men­af­fi­ne Wer­bung auf moebel.de
Erfah­ren Sie alles über das Pro­jekt einer regio­na­len und ziel­grup­pen­af­fi­nen Online­kam­pa­gne des VDBs mit moebel.de
Ver­net­zung von Online-Shop und sta­tio­nä­rem Handel 
Eine Stu­die zeigt dass mit 54 Pro­zent mehr als die Hälf­te der Online-Käu­fer vor der Anschaf­fung eines Möbels im sta­tio­nä­ren Geschäft recherchieren. 

blog

Bei der digi­ta­len Trans­for­ma­ti­on in der Wirt­schaft geht es dar­um, neue Tech­no­lo­gien wie künst­li­che Intel­li­genz und Cloud Com­pu­ting zu nut­zen, um das Wachs­tum vor­an­zu­trei­ben, Abläu­fe zu ratio­na­li­sie­ren und den Wett­be­werbs­vor­teil zu stei­gern. Sei­ne Aus­wir­kun­gen sind in allen Bran­chen spür­bar und wer­den durch das Wachs­tum des Online-Geschäfts und die fort­schrei­ten­de Digi­ta­li­sie­rung von Wirt­schaft und Gesell­schaft vorangetrieben. 
Ein Unter­neh­men muss um jeden Preis kon­kur­renz­fä­hig blei­ben, um erfolg­reich zu sein. Die ein­zi­ge Mög­lich­keit, dies zu gewähr­leis­ten, besteht dar­in, stän­dig neue Ideen für die Gestal­tung des Geschäfts­mo­dells zu ent­wi­ckeln und umzusetzen. 
Was ist die rich­ti­ge Unter­neh­mens­kul­tur und wie hole ich alle Mit­ar­bei­ter für eine neue DNA ab? Im ers­ten Bei­trag habe ich über die Funk­ti­on des „Busi­ness Deve­lo­p­ment Mana­gers“ gespro­chen – hier geht es jetzt um die Kul­tur inner­halb des Unter­neh­mens, die es braucht, damit die­se Funk­ti­on auch erfolg­reich arbei­ten kann. 
Der Sport bie­tet uns vie­le Lek­tio­nen, die wir in unse­rem All­tag und vor allem im Beruf und als Unter­neh­mer anwen­den kön­nen. Eine die­ser Lek­tio­nen ist der Mut zur Veränderung. 
Wer nicht mit­macht ist raus. War­um gibt es immer wie­der Schwie­rig­kei­ten bei Busi­ness Deve­lo­p­ment und Geschäfts­mo­dell­pro­jek­ten, die nicht von der Geschäfts­lei­tung initi­iert sind? Ganz ein­fach, nie­mand traut sich die not­wen­di­gen Ent­schei­dun­gen zu tref­fen oder das Pro­jekt hängt in den invol­vier­ten Abtei­lun­gen, weil es nicht ernst genom­men wird. Oft wer­den nicht genug Res­sour­cen geblockt, weil es mit dem Tages­ge­schäft kollidiert. 

dirk_schroe­der

über mich

Seit über 20 Jah­ren habe ich Erfah­rung im Ver­trieb von digi­ta­len The­men, in der Ent­wick­lung von ziel­ge­rich­te­ten Pro­duk­ten, sowohl für das B2B als auch für das B2C Kun­den­seg­ment. Immer mit dem Fokus auf eine Lösungs- und Ergeb­nis­ori­en­tie­rung. Sta­tio­nen bei Unter­neh­men wie Ber­tels­mann, United Inter­net Media, einem Unter­neh­men der Pro7­Sa­t1-Grup­pe, sowie einer eige­nen Unter­neh­mens­grün­dung haben mich zu einem Netz­wer­ker und Brü­cken­bau­er im Kun­den und Koope­ra­ti­ons­be­zie­hun­gen gemacht. Mei­ne Krea­ti­vi­tät erlaubt mir auch über die gän­gi­gen Bran­chen­lo­gi­ken hin­aus zu den­ken. Jetzt gebe ich mein Wis­sen wei­ter. War­um? Weil es Spaß macht!

Download des Whitepapers

innovative Geschäftsmodelle

Einfach direkt hier einen Termin planen

Download der Studie

Trendstudie Möbel

Consent Management Platform von Real Cookie Banner