Nur die rich­ti­ge Unter­neh­mens­kul­tur führt zum Erfolg.

dirk_schroeder
dirk_schroeder

Berater, Entwickler, Netzwerker

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Was ist die rich­ti­ge Unter­neh­mens­kul­tur und wie hole ich alle Mit­ar­bei­ter für eine neue DNA ab?

Im ers­ten Bei­trag habe ich über die Funk­ti­on des „Busi­ness Deve­lo­p­ment Mana­gers“ gespro­chen – hier geht es jetzt um die Kul­tur inner­halb des Unter­neh­mens, die es braucht, damit die­se Funk­ti­on auch erfolg­reich arbei­ten kann. 

Einer für alle und alle für einen. Eine gute und erfolg­rei­che Unter­neh­mens­kul­tur funk­tio­niert nur, wenn alle an einem Strang zie­hen und sich der posi­ti­ven Ver­än­de­rung bewusst sind. Eine Fir­ma die sich stän­dig neu erfin­den muß und will, braucht Mit­ar­bei­ter, die sich eben­so immer wie­der neu erfin­den. Eine Unter­neh­mung soll­te stets den Anspruch haben mit sei­nen Pro­duk­ten und Dienst­leis­tun­gen der Bes­te auf dem Markt zu sein und für Kun­den immer einen ech­ten Mehr­wert liefern. 

Die Geschäfts­füh­rung und das obe­re Manage­ment muss immer mit einem guten Bei­spiel vor­an­ge­hen, sie müs­sen der Motor für neue Ideen und Geschäfts­mo­del­le sein. 

Denk­wei­sen

Eine gute und erfolg­rei­che Unter­neh­mens­kul­tur för­dert die fol­gen­den Denk­wei­sen oder anders gesagt, sind Vor­aus­set­zung für Erfolg: 

  1. Der Kun­de steht immer im Mit­tel­punkt jeder Tätig­keit und alle Anstren­gun­gen sind auf ihn gerichtet.
  2. Das Unter­neh­men kon­zen­triert sich auf die eige­nen Stär­ken und ori­en­tiert sich nicht am Wettbewerb.
  3. Es ver­bes­sert stän­dig die Qua­li­tät des Produkts/Dienstleistung und der inter­nen Prozesse. 
  4. Auch inter­ne Abtei­lun­gen – ohne Kun­den­kon­takt – ori­en­tie­ren sich am Kunden.
  5. Jeder Mit­ar­bei­ter agiert eigen­ver­ant­wort­lich, ist Unter­neh­mer im Unter­neh­men und sei­ne Rol­le im Team.
  6. Jede Struk­tur- und jeder Pro­zess­strang endet beim Kunden.
  7. Es geht nicht dar­um recht zu haben, son­dern immer um die bes­te Lösung im Sin­ne des Kun­den und im Sin­ne des Unternehmens.
  8. Das Unter­neh­men hat eine inter­ne offe­ne Kom­mu­ni­ka­ti­ons- und Infor­ma­ti­ons­po­li­tik. Feed­back ist Pflicht und Füh­rung immer nur ein Ser­vice für die Mitarbeiter. 

Qint­essence:

Eine Unter­neh­mens­kul­tur muss in der Lage sein, Ände­run­gen (Chan­ge­ma­nage­ment) zuzu­las­sen. Das ist ein wich­ti­ger Fak­tor für Erfolg. Es befä­higt Inno­va­ti­ons­pro­jek­te umzu­set­zen, neue Geschäfts­mo­del­le zu Den­ken und sich auch aus einer typi­schen Bran­chen­lo­gik zu befrei­en. Natür­lich sind das gro­ße Her­aus­for­de­run­gen, aber durch die Ver­än­de­rung von Mecha­nis­men, müs­sen Unter­neh­men mehr und mehr um die Ecke den­ken und handeln. 

Im nächs­ten Blog geht es um Füh­rung im Veränderungsprozess:

Herr Leh­rer, Herr Leh­rer ich weiß was, im Kel­ler brennt Licht! Ich hab´s schon aus­ge­macht. Ent­we­der du bist dabei oder du bist raus. 

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